Guaraná und die Acai-Beere: Das können sie wirklich

Ich höre in letzter Zeit viel reden von zwei Super-Pülverchen aus Südamerika: Guaraná-Samen und Acai-Beere. Beide sollen das Durchhaltevermögen stärken, schlank machen, sie enthalten eine Menge Inhaltsstoffe mit wunderlichen lateinischen Namen, und verkaufen sich wie die warmen Semmeln. Ich möchte hier nicht auf die tausenderlei gesunde Wirkungen eingehen, die man den beiden Amazonasfrüchten zuschreibt. Stattdessen will ich euch eine einzelne ganz spezielle Anwendung vorstellen: Guaraná und das Pulver aus getrockneten Acai-Beeren haben einen unschlagbaren Effekt, wenn man sie mischt.

Guaraná und Acai-Pulver gehen 2:1



      

Das Rezept: Zwei Teelöffel gemahlene Guaraná-Samen und ein Teelöffel Acai-Pulver in ein Glas kühle Milch rühren und trinken.
Die Wirkung: Guaraná enthält 4-8 % Koffein. Vier- bis fünfmal so viel wie Kaffeebohnen. Aber Du bekommst nicht etwa einen extremen Koffeinflash davon. Ganz nach und nach kommt die Wirkung; zuerst merkst Du gar nicht, was für eine Riesendosis Koffein Du da trinkst. Aber nach einigen Minuten bist Du wacher, als fünf Espresso Dich machen könnten, und das bis morgen Mittag durch. Zwei Teelöffel Guaraná halten zehn Stunden lang vor. Nachdosieren nicht nötig.

Und wozu die Milch und das Acai-Pulver?

Diese beiden Zutaten sind entscheidend in der Rezeptur. Die Milch gibt uns das Lösungsmittel mit Fettanteil. Sie erleichtert die Aufnahme fettlöslicher Inhaltsstoffe aus den beiden Superpulvern. Die Acai-Beere dagegen ist entscheidend dafür, dass Du überhaupt zwei Teelöffel Guaraná-Pulver in Milch so ohne weiteres trinken kannst. Denn Guaraná enthält ein paar Stoffe, die Du sonst nicht in der Menge zu Dir nehmen könntest. Es sind Geschmacksstoffe. Guaraná und die Acai-Beere, jedes für sich, schmecken grauenhaft. Nur wenn Du sie 2:1 mischst, kriegst Du mehr als einen Schluck davon runter.

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Guaraná & Acai-Beere


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