Mit Kokosblütensirup gesünder und ausgeglichener essen

Dass raffinierter Kristallzucker nicht gesund ist, steht außer Frage. Allerdings will kaum jemand auf Süße verzichten. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Alternativen zu Zucker, mit denen man Lebensmittel süßen kann. Eine dieser Alternativen ist Kokosblütenzucker oder Kokosblütensirup. Gesund und zudem kalorienarm ist dieses Lebensmittel, das aus Kokospalmenblüten gewonnen wird. Die Produktion von Kokosblütensirup erfolgt auf Plantagen mit Kokospalmen. Die Palme muss nicht gefällt werden, daher ist die Herstellung besonders nachhaltig und umweltfreundlich.

Ausgeglichen mit Kokosblütensirup



      

Kokosblütenzucker und -sirup haben einen niedrigen glykämischen Index. Das bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel im Blut deutlich weniger erhöht als das normaler Zucker tut. Daher ist Kokosblütensirup gesund und gut geeignet für Diabetiker. Da der Blutzuckerspiegel nur langsam und nicht stark ansteigt, fühlt man sich auch als Nicht-Diabetiker besser als das bei Kristallzucker oft der Fall ist. Die Bauspeicheldrüse wird entlastet. Das Absinken des Blutzuckerspiegels nach einer gewissen Zeit ist ebenfalls weniger stark. So entfallen Heißhungerattacken. Der Stoffwechsel ist ausgeglichener, weil die Schwankungen sowohl des Blutzuckers als auch der damit verbundenen Insulinausschüttung wesentlich flacher und verträglicher ausfallen. Das Hungergefühl tritt auf natürlichere Weise auf.

Die gesunde Alternative zu Zucker

Ein weiteres Argument dafür, dass Kokosblütensirup gesund ist, ist die Tatsache, dass der Sirup ganz im Gegensatz zu Kristallzucker Nährstoffe enthält, die der Körper braucht. In dem Sirup, der aus der Kokospalme gewonnen wird, sind die Spurenelemente und Mineralien Eisen, Magnesium, Bor, Schwefel, Kupfer, Zink und Kalium enthalten. Der Geschmack von Kokoblütensirup ist leicht karamellig und kräftig süß. Er schmeckt nicht nach Kokosnüssen und kann daher vielseitig in der Küche angewendet werden. In Kuchen, Plätzchen, Getränken und Nachtischen lässt sich der Sirup ähnlich wie Ahornsirup* oder Agavendicksaft* verwenden. Neben dem Kokosblütensirup* gibt es auch Kokosblütenzucker*, der gewonnen wird, indem der Sirup kristallisiert wird. Diesen Kokosblütenzucker kann man noch leichter beim Backen als Ersatz für normalen Zucker verwenden.


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