Innere Medizin und gesunde Ernährung – so wichtig kann beides für uns sein

Die innere Medizin umfasst, wenn man es genauer betrachtet, ein großes Spektrum heutzutage. Denn zur so genannten “Inneren” gehören unzählige Bereiche, die unter dieses Segment der Schulmedizin zusammengefasst werden. Darunter gesellen sich verschiedenste Fachbereiche, doch grundsätzlich behandelt die innere Medizin alle Themen, die mit den Gesundheitsstörungen und Auffälligkeiten oder Erkrankungen der inneren Organe zu tun haben.

Diagnostik, Behandlung, Vorbeugung, konservative und interventionelle Behandlungen wie auch Rehabilitationen gehören ebenso dazu. Der klassische Internist ist aber weitaus mehr, als nur der behandelnde Arzt für das eine oder andere Wehwehchen in diesem Sektor. Er ist heutzutage Hausarzt und Berater in einer Funktion, mit eben einem breiten und erweiterten Spektrum an Behandlungsvielfalt aller Art. Dazu gehört auch die Abteilung Ernährung, denn er kann sowohl zu einer bestimmten Ernährung raten, wie sie sogar krankheitsbedingt empfehlen und verordnen.

Der Internist – ein Alleskönner

Der Facharzt für innere Medizin ist ein wahrer Alleskönner. Denn durch das umfassende Spektrum an Wissen in der medizinischen Versorgung seiner Patienten, hat er die Möglichkeiten viele Bereiche hierzu abzudecken. Die Innere Medizin ist zudem für viele Patienten die Anlaufstelle neben dem Hausarzt für regelmäßige Arztbesuche, Check-Ups, Blutkontrollen und generell für Untersuchungen wie EKG, Ultraschall unterschiedlichster Organe, Belastungs-EKGs und vieles mehr. Auch zur Nachbehandlung nach Krankenhausaufenthalten, oder Operationen und zur Diagnostik und Prävention in vielen Bereichen der inneren Medizin stehen Internisten zur Verfügung.

Die Bandbreite an verschiedenen Spektren ist also groß und es gibt viele verschiedene Schwerpunkte in der inneren Medizin, wie Endokrinologie, Dialyseverfahren und auch in Bereichen der Diabetes-Medizin gibt es eine große Auswahl an Internisten in Deutschland. Die Facharzt Innere Medizin Stellenangebote regional und überregional machen mehr als deutlich, wie viele Internisten punktuell zur Abdeckung der medizinischen Versorgung immer noch benötigt werden. Ob in Krankenhäusern, Privatpraxen und Gemeinschaftspraxen. Oder auch in Gebieten, in denen einfach ein Mangel an Hausärzten oder Internisten vorherrscht.

Gesunde Ernährung

Der Internist ist besonders gefragt, wenn es um die Behandlung und Präventionsmaßnahmen von Patienten handelt, die an der Volkskrankheit Diabetes leiden. Millionen Menschen müssen derzeit aufgrund dessen versorgt werden und viele wissen gar nicht, dass sie unter Umständen an der heimtückischen Stoffwechselerkrankung leiden. Der Internist, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat, hat in der Regel die Wartezimmer gefüllt mit Patienten, die entweder zur Behandlung der infolge durch Diabeteserkrankung vorherrschenden Erkrankungen leiden kommen. Oder auch zur Therapie und vor allem auch zur Ernährungsberatung. Denn die richtige Ernährung ist mit neben der medizinischen Versorgung und Behandlung, ein wichtiges Standbein, um erfolgreich helfen zu können. Hier spricht man von einer endokrinologischen Therapie.

Endokrinologie im Wesentlichen

Die Diabetologie und auch die Endokrinologie sind eng miteinander verknüpft und bilden ein großes Teilgebiet der umfassenden inneren Medizin. Im Wesentlichen befasst sich der Internist hierbei um die Funktion und krankhaften Störungen hormonproduzierender Organe, wie der Hirnanhangdrüse, der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsenfunktion. Diese Organe stehen ebenfalls für den Ablauf eines reibungslosen Stoffwechsels, wie auch die Bauchspeicheldrüse und der Insulinausschüttung.

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